Die Bärenhelfer waren wieder fleißig.

Bereits in der zweiten Auflage besuchten wir heute die Kinder des Kindergartens Spatzennest in Vohburg und schafften es, den kleinen Forschern den menschlichen Körper spielerisch zu vermitteln und die Grundzüge der Ersten Hilfe zu vermitteln.

Als unser Vorsitzender und Jugendleiter Benjamin Haas die große Turnhalle betreten hatte, saßen dort bereits die ersten Kinder und warteten gespannt auf das was kommen wird.

 

Damit die kleinen Spatzen nicht länger auf heißen Kohlen sitzen mussten, wurden diese in den Aufbau eingebunden und wir konnten fließend in das Programm einsteigen. 

So erhielten die jungen forschen mittels des mitgebrachten Skelet und Torso einen kindgerechten Einblick in das Innere des eigenen Körper und lernten, warum der Magen knurrt und wo die eingeatmete Luft ankommt.

In Gruppenarbeiten hörten sich gegenseitig, die Vorschulkindern mittels Körpertelefon (Stethoskope) das Herz und Magen ab und erfuhren mit ihren eigenen Ohren, was der Kinderarzt beim der Auskultation der Lunge hört.

Abgerundet wurde die pädagogisch wertvolle Kinder- und Jugendarbeit mit anlegen verschiedener Verbänden und der kleinen Hausaufgabe, mit den Eltern die erlernte stabile Seitenlage zu üben.

 

Ebenso gingen wir wieder in das Thema Vergiftungen ein.
Kinder nutzen alle Sinne um etwas zu erfahren und denken anders wie wir Erwachsene. 

 

So durften die Kinder eine verschweißte Medikamentenpakung einsehen und sollten erraten, welche der darin befindlichen Tabletten „Süßwaren“ sind und welche zu ganz großen Bauchschmerzen führen würden.

 

Erfahrungsgemäß, konnten die Kinder nicht unterscheiden welche die Süßwaren waren und erkannten, dass Sie nur essen dürfen, was Sie kennen und was von den Eltern und Erziehern bereitgestellt wurde.

Die Tollkirsche verbindet zwei gefährliche Eigenschaften: Ihre Beeren sehen interessant aus und schmecken auch noch gut, was bei Giftpflanzen eher selten vorkommt. Bereits drei bis vier Beeren können für Kinder tödlich sein!

Die Blätter der Herbstzeitlosen erscheinen im Frühjahr und ähneln dem Bärlauch, was sie zur Gefahrenquelle macht. Bereits fünf Gramm ihrer Samen können beim Menschen eine tödliche Vergiftung hervorrufen.

Veröffentlicht, 27.02.2019


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