Online Mitgliedsantrag

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Satzung

§1 Name, Sitz und Abzeichen

 

Der Verein führt den Namen „Soziale Sanitäter Ingolstadt e.V.“

und hat seinen Sitz in Ingolstadt.

Er ist im Vereinsregister einzutragen.

 

§2 Zweck und Aufgaben

 

Der Verein ist ein Hilfsverein und verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke, im Sinne der Abgabenordnung (AO) §52. Er ist eine selbstständige Einrichtung und arbeitet grundsätzlich ehrenamtlich mit freiwilligen Helfern. Sollte es zur Verwirklichung der Zwecke notwendig sein, darf der Verein Freiberufliche Mitarbeiter, Geringverdiener, Praktikanten und Sozialversicherungspflichtige Angestellte beschäftigen.

 

Der Verein steht parteipolitisch, rassisch und religiös auf einer neutralen Grundlage.

 

Zweck des Vereins ist die Gesundheitsfürsorge, Förderung Jugendhilfe & Jugendarbeit wobei er sich ebenso die Unterstützung Alleinerziehender und Behinderter Bürger  annimmt, die Mittel zum Erreichen des Zwecks sind:

 

a)  Gesundheitsführsorge

  • Abhaltung von Erste- Hilfe- Kursen (Breitenausbildung) und Informationsveranstaltungen
  • Abhalten von Notfalltrainings und Weiterbildung von Medizinischen Hilfs- und Fachpersonal
  • Abhalten von Sanitätsdiensten

b) Förderung Jugendhilfe & Jugendarbeit

  • Förderung und Durchführung von Jugendarbeit
  • Aufklärung von Jugendlichen und Kinder

c) Unterstützung Alleinerziehender, bedürftiger und Behinderter Bürger

 

  • Vermitteln von Arbeitsplätzen, 
  • allgemeine Sozialarbeit und unterstützen von Bürgern in besonderen Lebenslagen.
  • Förderung betroffene Menschen wieder in Arbeit zu bringen.
  • Anbieten von Arbeitsplätzen.

§3 Gemeinnützigkeit des Vereins

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne der Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er fördert auch mildtätige Zwecke. Die Vorgaben der § 53 der Abgabenordnung beachtet. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus den Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
  2. Der Verein arbeitet mit anderen gemeinnützigen anerkannten Körperschaften zusammen. Er kann auch anderen steuerbegünstigten Körperschaften Mittel zur Verwirklichung für deren gemeinnützige Zwecke zuwenden.
  3. Der Verein darf an seine Mitglieder gemäß der gesetzlichen Bestimmungen zulässige Ehrenamtspauschalen oder anderweitige Freibeträge auszahlen.
  4. Oder wenn es zur Erfüllung des Vereinszweck notwendig ist, Mitarbeiter Anstellen und zum ortsüblichen Tarif Bezahlen.
  5. Bei Auflösung des Vereins oder Beendigung der Mitgliedschaft steht den Mitgliedern kein Anspruch auf das Vereinsvermögen zu. Im Falle der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Förderkreis evangelischer Jugendarbeit e.V. Permoserstr. 69, 85057 Ingolstadt, die das unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

§4 Geschäftsjahr

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr (01.01. – 31.12.)

 

§5 Mitgliedschaft

 

1) Aufnahme

a. Die Aufnahme erfolgt mindestens für 1 Jahre. Über den Aufnahmeantrag entscheidet die Vorstandschaft.

Bei Ablehnung eines Aufnahmegesuches besteht keine Verpflichtung zur Bekanntgabe der Gründe. Mit der Aufnahme erkennt das Mitglied die bestehenden Satzung/Ordnungen an und übernimmt alle sich daraus ergebenden Rechte und Pflichten.

b. Die ersten 6 Monate der Mitgliedschaft gelten als Probezeit, in der das Mitglied und der Verein die Mitgliedschaft ohne

Angaben von Gründen sofort beenden kann.

c. Jedem Mitglied ist bei der Aufnahme eine Vereinssatzung auszuhändigen. Die Zahl der Mitglieder ist unbegrenzt.

2) Rechte der Mitglieder

a. Alle Mitglieder haben das Recht, im Rahmen der Satzung am Vereinsleben teilzunehmen.

b. Ab Vollendung des 16. Lebensjahres haben sie Sitz und Stimme in der Mitgliederversammlung. Für

die Posten des 1. und 2. Vorstandsvorsitzenden, ist die Vollendung des 18. Lebensjahres erforderlich und neue Mitglieder müssen mindesten die 6 monatige Probezeit beendet haben.

c. Mitglieder können auch in anderen Vereinen aktives oder passives Mitglied sein.

d. Eine Änderung der Art der Mitgliedschaft ist jederzeit möglich.

e. Die Mitgliedschaft darf jederzeit durch das Mitglied gekündigt werden.

3) Pflichten der Mitglieder

a. Jedes Mitglied verpflichtet sich in seinem Verhalten, das Ansehen des Vereins nach bestem Wissen und Gewissen zu

vertreten.

b. Den Anordnungen der Vorstandschaft und der von ihm bestellten Ausführungsorganen ist in allen

Vereinsangelegenheiten Folge zu leisten.

c. Die von den Mitgliedern zu zahlenden Mindestbeitrage werden durch die Vorstandschaft festgelegt. Die Mitglieder sind

verpflichtet, den Beitragszahlungen Folge zu leisten.

d. Im Fall von offenen Forderungen wie z.B. Mitgliedsbeiträgen, darf die Vorstandschaft die Rechte an Mitwirken des

Mitglied beschränken, bis die z.B. offenen Mitgliedsbeiträge beglichen wurden.

4) Arten der Mitgliedschaft

a. Aktive Mitgliedschaft, kann jede natürliche oder juristische Person werden, die sich den aktiven Tätigkeiten des Vereins

annimmt

b. Fördermitgliedschaft, kann jede natürliche und juristische Person werden, die durch regelmäßige Zahlungen den Verein

unterstützen möchte.

c. Jugendmitgliedschaft, kann jede natürliche Person werden, alters unabhängig ist die Zustimmung des gesetzlichen

Vertreters erforderlich. Mit Vollendung des 16.Lebensjahres geht die Jugendmitgliedschaft automatisch in eine aktive Mitgliedschaft über.

d. Ehrenmitgliedschaft, kann durch einstimmigen Vorstandschaftsbeschluss erteilt werden. Zu Ehrenmitgliedern können

Personen ernannt werden, die sich besonders innerhalb und außerhalb des Vereins verdient gemacht haben.

5) Ehrungen

a. erfolgen für langjährige sowie eine verdienstvolle Mitgliedschaft

b. über die Ehrungen entscheidet die Vorstandschaft

c. die Ehrungen sollen jeweils in der Jahreshauptversammlung vollzogen werden.

6) Austritt, Ausschluss und Erlöschen der Mitgliedschaft

a. Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod, Austritt oder Ausschluss. Der Austritt aus dem Verein kann zu jeder Zeit

schriftlich erfolgen. Eine Beitragsrückerstattung erfolgt nicht. Bei Austritt/Ausschluss verliert das Mitglied alle dem Verein gegenüber bestehenden Ansprüche.

b. Bei Beendigung der Mitgliedschaft hat das Mitglied alle in seiner Verwahrung befindlichen, dem Verein gehörenden

Gegenstände und Unterlagen an den Vorstand herauszugeben.

c. Der Ausschluss aus dem Verein erfolgt durch die Vorstandschaft,

I. bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb und außerhalb des Vereins

II. bei groben Verstößen gegen die Vereinssatzung

III. bei vereinsschädigendem Verhalten

IV. wenn ein Mitglied länger als drei Monate ohne triftigem Grund mit seinen Zahlung im Rückstand, und trotzschriftlicher Mahnung seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen ist. Hierdurch erlischt die Zahlungspflicht jedoch nicht.

 

 

§6 Die Organe des Vereins sind

 

1) die Mitgliederversammlung

2) der Vorstand

 

§7 Der Vorstand

 

1) Die Vorstandschaft besteht aus:

a. dem 1. und 2. Vorstandsvorsitzenden

2) Der Vorstand darf Aufgaben wie z.B. Schriftführer, Jugendleiter, Kassier, Vertrauensperson an andere geeignete

Mitglieder schriftlich delegieren.

3) Vertretungsberechtigter Vorstand

a. Vorstand im Sinne des §26 BGB ist der 1. Vorsitzende des Verein

b. Im Falle von Krankheit oder Abwesenheit, darf der 1. Vorsitzende Aufgaben schriftlich an den 2. Vorsitzenden

delegieren.

 

§8 Mitgliederversammlung

 

1) Die ordentliche Mitgliederversammlung ist spätestens bis zum 31. März nach Ende des Geschäftsjahres einzuberufen.

Die Mitgliederversammlung ist das oberste Vereinsorgan. Stimmberechtigt sind alle Mitglieder, die das 16. Lebensjahr vollendet haben. Der Mitgliederversammlung obliegt nach näherer Maßgabe des §10 die Wahl der Vorstandschaft.

2) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn die Vorstandschaft dies beschließt oder

mindestens zwei Zehntel der Mitglieder dies schriftlich beantragen.

3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt unter der Bekanntgabe der Tagesordnungspunkte durch schriftliche

Einladung. Sie muss mindestens 14 Tage vor dem Versammlungstermin mittels folgender Einladung erfolgen z.B. Briefpost, E-Mail, FAX, Bekanntgabe auf der Webseite des Verein, wobei der Poststempel maßgebend ist.

4) Anträge, die auf der nächsten Mitgliederversammlung behandelt werden sollen, sind bei der Vorstandschaft, spätestens

30 Tage vorher einzureichen.

5) Anträge, die erst in der Versammlung gestellt werden, werden nur dann behandelt, wenn der Vorstand der Behandlung

zustimmt oder die Versammlung die Behandlung mit einer Dreiviertelmehrheit beschließt.

6) Anträge auf Änderung der Satzung müssen mindestens 30 Tage vor der nächsten Mitgliederversammlung schriftlich bei

der Vorstandschaft eingereicht und ausreichend begründet werden. Anträge auf Satzungsänderung müssen im vorgeschlagenen Wortlaut den Mitgliedern bekannt gegeben werden. Satzungsänderungen bedürfen einer Dreiviertelmehrheit der erschienenen Mitglieder.

 

§9 Tagesordnung

 

1) Die Tagesordnung der Jahreshauptversammlung muss beinhalten:

a. Bericht des Vorsitzenden

b. Bericht des Kassenprüfer

c. Mögliche Ernennung von Ehrenmitglieder und allgemeine Ehrungen

d. In den Wahljahren:

i. Entlastung der Vorstandschaft

ii. Wahl der neuen Vorstandschaft

e. Anträge

f. Verschiedenes

2) Bei Außerordentlichen Mitgliederversammlungen werden nur die in der Einladung befindlichen Punkte verlesen. 

 

§10 Versammlungsablauf, Wahlmodus und Beschlussfassungen

 

1) Die ordnungsgemäße einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder

beschlussfähig und wird vom 1. Vorstandsvorsitzenden geleitet. Zu einer Versammlung nicht erschienene Mitglieder sind an die dort gefassten Beschlüssen gebunden.

2) Die Vorstandschaft hat der Mitgliederversammlung Wahlvorschläge zur Wahl der neuen Vorstandschaft zu unterbreiten.

Erhält der Wahlvorschlag der Vorstandschaft im ersten Wahlgang nicht die Mehrheit, sind aus der Mitgliederversammlung weitere Vorschläge entgegen zu nehmen und zur Abstimmung zu bringen. Zur Wahl können nur anwesende Mitglieder vorgeschlagen werden oder deren schriftliches Einverständnis mit der ihnen zugedachten Wahl vorliegt. 

a. Die Wahl der Vorstandschaftsmitglieder erfolgt in einer offenen Wahl, per Handzeichen, soweit nicht die

Mitgliederversammlung eine geheime Einzelwahl beschließt.

b. gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereint und die Wahl annimmt.

c. Erhält im ersten Wahlgang keiner der Bewerber diese Mehrheit, so findet zwischen den beiden Bewerbern mit den

höchsten Stimmzahlen eine Stichwahl statt. Gewählt ist der Kandidat der die meisten Stimmen auf sich vereint und die Wahl annimmt.

d. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

e. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.

3) Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Ein Mitglied kann beliebig oft (auch

hintereinander) wieder gewählt werden.

4) Scheidet ein gewähltes Mitglied vorzeitig aus, so ist die Vorstandschaft berechtigt und verpflichtet, ein Ersatzmitglied zu

ernennen.

a. Die Ernennung bedarf der Bestätigung der nächsten Mitgliederversammlung.

b. Dies gilt nicht beim Ausscheiden des 1. Vorstandsvorsitzenden, scheidet dieser aus, muss innerhalb von 4 Wochen nach dem Ausscheiden eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, zum Zwecke der Neuwahl.

5) Eine Abberufung von Mitgliedern der Vorstandschaft kann außerhalb der Jahreshauptversammlung nur mit einer

Mehrheit von Dreiviertel der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

6) Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgt durch die Mitgliederversammlung.

7) Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, dass von zwei Mitglieder unterschrieben werden muss.

1) Die ordnungsgemäße einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen

Mitglieder beschlussfähig und wird vom 1. Vorstandsvorsitzenden geleitet. Zu einer Versammlung nicht erschienene Mitglieder sind an die dort gefassten Beschlüssen gebunden.

2) Die Vorstandschaft hat der Mitgliederversammlung Wahlvorschläge zur Wahl der neuen Vorstandschaft zu

unterbreiten. Erhält der Wahlvorschlag der Vorstandschaft im ersten Wahlgang nicht die Mehrheit, sind aus der Mitgliederversammlung weitere Vorschläge entgegen zu nehmen und zur Abstimmung zu bringen. Zur Wahl können nur anwesende Mitglieder vorgeschlagen werden oder deren schriftliches Einverständnis mit der ihnen zugedachten Wahl vorliegt. 

a. Die Wahl der Vorstandschaftsmitglieder erfolgt in einer offenen Wahl, per Handzeichen, soweit nicht die

Mitgliederversammlung eine geheime Einzelwahl beschließt.

b. gewählt ist, wer die absolute Mehrheit der abgegebenen Stimmen auf sich vereint und die Wahl annimmt.

c. Erhält im ersten Wahlgang keiner der Bewerber diese Mehrheit, so findet zwischen den beiden Bewerbern mit

den höchsten Stimmzahlen eine Stichwahl statt. Gewählt ist der Kandidat der die meisten Stimmen auf sich vereint und die Wahl annimmt.

d. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden.

e. Stimmenthaltungen werden nicht gezählt.

3) Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und er bleibt bis zur Neuwahl im Amt. Ein Mitglied kann beliebig oft (auch

hintereinander) wieder gewählt werden.

4) Scheidet ein gewähltes Mitglied vorzeitig aus, so ist die Vorstandschaft berechtigt und verpflichtet, ein

Ersatzmitglied zu ernennen.

a. Die Ernennung bedarf der Bestätigung der nächsten Mitgliederversammlung.

b. Dies gilt nicht beim Ausscheiden des 1. Vorstandsvorsitzenden, scheidet dieser aus, muss innerhalb von 4

Wochen nach dem Ausscheiden eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, zum Zwecke der Neuwahl.

5) Eine Abberufung von Mitgliedern der Vorstandschaft kann außerhalb der Jahreshauptversammlung nur mit einer

Mehrheit von Dreiviertel der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

6) Die Entlastung der Vorstandschaft erfolgt durch die Mitgliederversammlung.

7) Über jede Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, dass von zwei Mitglieder unterschrieben werden

muss.

 

§11 Kassenprüfer

 

1) Der Vorstand beschließt wer die Kassenprüfung durchführt.

a. Die Prüfung kann Vereinsintern durchgeführt werden

b. oder an extern beauftragte übergeben werden.

 

§12 Haftungsausschluss

 

2) Der Verein haftet nicht für Schäden oder Verluste, die Mitglieder fahrlässig oder grob fahrlässig verursachen, soweit

solche Schäden/Verluste nicht durch eine Versicherung gedeckt werden.

3) Der Verein haftet nicht für verursachten Schäden oder Verluste, bei unsachgemäßer Nutzung.

 

§13 Vereinsauflösung

 

1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zwecke einberufenen außerordentlichen Mitgliederversammlung,

mit einer dreiviertel Mehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern beschlossen werden.

2) Bei der Auflösung / Aufhebung des Vereins fällt deren Vermögen wie in §3 schon aufgeführten Zweck zu.

 

§14 Inkrafttreten der Satzung

 

Diese Satzung tritt mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.

 

 

 

Geändert am: 05. 12. 2017 Soziale Sanitäter Ingolstadt e.V.

Geändert am: 25. 01. 2015 Soziale Sanitäter Ingolstadt e.V.

Geändert am: 11. 12. 2014 Soziale Sanitäter Ingolstadt e.V.

Gründungssatzung vom: 05. 12. 2014 Soziale Sanitäter Ingolstadt e.V.

 

 

Genehmigt und Unterschrieben durch die Mitglieder

Ingolstadt den 05.Dezember 2017